Ja, Burgos. Burgos war für uns nicht leicht zu verstehen. Wir hatten unseren Pausentag hier und haben uns vorgenommen nicht den ganzen Tag durch die Stadt zu rennen und Dinge anzuschauen. Wir haben uns darum auf das „Museo de la Evolución Humana“ und die Kathedrale beschränkt. Die Kathedrale haben wir uns dann schlussendlich nur von aussen betrachtet und den Eintritt von 7 € pro Person gespart.
Wir haben den Rest des Tages mal etwas ausgespannt. Abends wollten wir dann etwas essen gehen. Na ja – fast wäre es beim „wollen“ geblieben. Es war Freitag, die Bars und Restaurants total voll.
Wir geben zu, wir haben etwas die Lust verloren – das lag an den vielen Leuten und den unmotivierten Angestellten in den Restaurants. Wir sind uns nicht gewohnt, einfach irgendwo stehen gelassen zu werden und haben zwei Restaurants wieder verlassen. Man muss aber auch sagen, dass das am Vorabend anders war (donnerstags). Da haben wir vorzügliche Tapas gegessen und wurden auch freundlich bedient.
Schlussendlich haben wir etwas gefunden und haben etwas gegessen. Wirklich eine kulinarische Erfahrung war es allerdings nicht. Wir hoffen, dass wir beim nächsten Mal wieder mehr Glück haben.
Zurück im Hotel wollten wir uns schlafen legen, was sich aber nicht so einfach gestaltete – die Spanier sind freitags ein feierndes Volk – Mindestens in Burgos :-). So haben wir (vor allem Manuela) die Nacht mit Podcast-Hören und wach sein zugebracht. Um ca. 4:00 Uhr morgens wurde es dann etwas ruhiger und wir konnten schlafen. Wir wollten um 8:00 Uhr Frühstücken um Kilometer in Richtung Süden zu machen.
Burgos, du bist schön irgendwie, aber wir waren vermutlich nicht in der richtigen Stimmung für dich ;-).