Am Sonntag, 3. Oktober 2021 sind wir nach einer „durchzechten“ Nacht an einem Oktoberfest losgefahren. Erstaunlich, dass wir es überhaupt aus dem Bett geschafft haben!
Von Thusis aus haben wir die Strecke „Alpenpässe“ gewählt.
Da ein Föhnsturm tobte, hatten wir wunderbaren Rückenwind. Trotzdem haben uns die Höhenmeter (und die durchzechte Nacht) auch wieder etwas gebremst. 😉
Wir fuhren durch den Grand Canyon der Schweiz (Rheinschlucht Schweiz Ruinaulta – Wikipedia) in Richtung Oberalppass. Die Strecke führte auf schönen Radwegen dem Hinterrhein entlang bis nach Surrein wo wir übernachteten.
Wie so oft, wenn wir zwei in der Schweiz unterwegs sind (wandern oder Fahrradfahren) regnete es – wie auch am letzten Tag – auch die ganze Nacht durch (Yuppie).
Am nächsten Morgen die erste Erkenntnis von Manuela: Nimm die Schuhe ins Zelt. Sonst sitzt dir am nächsten Morgen eine Nacktschnecke im Schuh!
Zuerst einmal einen Kaffee trinken und etwas Müsli essen bevor das Zelt abgebaut wird. Dann sind wir entspannt (immer noch bei Regen…) losgefahren.
Wir sind weiter dem Rhein entlang der Veloroute 2 (Schweiz) gefolgt bis zum Oberalppass. Dies war unser erster Alpenpass überhaupt (und mit Gepäck sowieso). Aber wir haben es geschafft! Vom Oberalppass aus konnten wir es mit massivem Gegenwind und Böen von der Seite, mehr oder weniger sausen lassen. In Hospental entschieden wir uns aufgrund von angekündigten Starkniederschlägen für ein Hotelzimmer (gute Wahl!).











Super euri Sitte – gefallt mir sehr:-)