Schweiz/Frankreich: Genf – Nantua

Morgens bahnten wir uns den Weg durch den Grossstadt-Dschungel Genf aus der City hinaus. Genf hat ein sehr gutes Fahrradnetz durch die ganze Stadt. Auch bei Feierabendverkehr funktioniert das Vorwärtskommen aus unserer Sicht sehr gut. Hier könnten sich andere Schweizer Städte eine Scheibe abschneiden. 

 Schaut euch das Bild mit den Laternen an – zuerst sind wir etwas erschrocken, aber das Ganze ist inszeniert und sieht wirklich gut aus. Es hat auch krumme, gebogene, verkehrt herum stehende Laternenmasten. Lustig anzuschauen!

Wir haben die Schweiz dann wieder verlassen (das zweite mal auf unserer Reise) und sind im nächsten WIRKLICH schönen Französischen Dörfchen in einer Boulangerie einkaufen gegangen. In einem Geschäft nebenan kauften wir noch Käse. Das Brot schmeckte mit dem Käse zusammen vorzüglich! Wir konnten sogar die Mittagspause mal geniessen, weil eendlich die Sonne schien.

Nach der Mittagspause ging es dann an die Steigung. Wir stiegen auf rund 1100 m.ü.M auf und anschliessend wieder auf rund 540 m.ü.M hinunter um festzustellen, dass Wildcamping hier eher schwierig ist, weil das Gelände dies nicht zuliess. Es war inzwischen wieder kalt geworden und so steuerten wir einen Campingplatz an – in der Hoffnung auf eine warme Dusche. 

Der Campingplatz war natürlich geschlossen – wer geht auch bei diesem Wetter noch Campen? ;-). Der Campingplatz war leer, also suchten wir uns kurzerhand ein Plätzchen aus und verbrachten die Nacht da.

2 Gedanken zu „Schweiz/Frankreich: Genf – Nantua“

  1. Hallo Ihr Zwei,

    Wie kann das Leben so einfach sein, Verpflegung, Bewegung, Geselligkeit, Unterkunft, gemäss dem Slogan:
    EAT RIDE LOVE SLEEP 🥐🍌🍇☕🚴‍♀️🍰🚴‍♂️🍺🍕⛺😍🌞
    Was braucht frau/mann mehr?

    Eine gute Zeit wünsche ich Euch!

    Gruss
    Horst

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